Review: 21

21 erzählt die Geschichte von einem Team von MIT Studenten, die ihr exzellentes Wissen der Statistik und Wahrscheinlichkeitstheorie dazu nutzen, um in Las Vegas beim Black Jack abzuräumen.

Während einer Vorlesung fällt der junge Ben Campbell positiv dem Professor Mickey Rosa auf. Daraufhin wird er von diesem zu seinem Black Jack Team eingeladen. Nach anfänglichem Zögern, entscheidet sich Ben der Einladung zu folgen, wobei die hübsche Mitspielerin Jill der Entscheidung etwas nachhilft.

Der neue erweist sich als Glückstreffer und so räumt das Team in Vegas richtig ab. Damit der Film aber eine Story mit Höhepunkt hinkriegt, gibt es natürlich irgendwann Zoff mit Mitspielern und der Sicherheitsabteilung.

Der Film ist flüssig erzählt und man kann ihn ohne Langeweile durchschauen. Erfreulich ist wiedermal das Schauspiel von Kevin Spacey, der den Professor Rosa spielt und Laurence Fishburne als seinen Widersacher. Natürlich kommt “21” ohne Spezialeffekte aus und glänzt nicht unbedingt mit einer bahnbrechenden Idee. Er erzählt einfach eine Geschichte, die man mit Vergnügen an einem Sommerabend anschaut und danach vielleicht ins Kasino fährt, um sein Glück zu versuchen🙂

Übrigens basiert der Film auf einer wahren Geschichte. Das MIT Blackjack Team hat von ’79 bis in den Anfang des 21. Jahrhunderts gegeben. Das Team reiste um die ganze Welt und räumte ein Kasino nach dem anderen ab. Mehr dazu in der englischen Wiki

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