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60 wunderschöne Songs —-

eine Anal yse und vielleicht die Gelegenheit paar nette Songs (wieder)zu entdecke…

Beim Smashing Magazine bin ich auf eine Liste mit 60 wunderschönen Songs gestoßen. Ich bin ja ein Fan von Listen jeglicher Art und musste es mir mal näher anschauen. Also werde ich mal hier wiedergeben, was mich davon überrascht, inspiriert oder einfach nur kalt gelassen hat:

1: TISM: Everyone Else Has Had More Sex Than Me : kenn ich nicht, hört sich nicht gut an..

2: Mansun: Taxloss3: Queens of the Stone Age: Go With the Flow : ein bißchen unfähr ist es schon – Gitarrenzeugs hat bei mir generell eher dünne Chancen

4: Aphex Twin: Windowlicker5: Aphex Twin: Come to Daddy : Von Aphex Twin bin ich echt traumatisiert. An sich macht er sogar echt interessante Mucke, aber die Videos… vor allem die Nr. 4 hab ich irgendwann mal, als ich noch klein war in einem nicht ganz nüchternem Zustand gesehen. Ich glaube es hat mich nie mehr losgelassen…

6: Lenny Kravitz: Are You Gonna Go My Way: Lenny spielt zwar Gitarre, aber er rockt auf jeden Fall

7: Prodigy: Smack My Bitch Up: Vor vielen vielen Jahren, hab ich das Lied angemacht, Kopfhörer aufgesetzt und Duke Nukem 3d im Netzwerk gespielt. Das hat Spass gemacht. Leider ist das Video nicht ganz jugendfrei, deswegen hier nur ein Ausschnitt

8: A-ha: Take On Me: Diese Art von Musik langweilt mich nach 5 Sekunden

9: Beck: Girl: Na jaaaaaa

10: Pharcycle: Drop – Digga, das ist Style. Sowohl der Song als auch das ultimativ geile Video. Word!

11: Blur: Coffee & TV – Gitarre, schnarch..

12: Junior Senior: Move Your Feet - Klassiker halt, wusste bis heute aber den Interpreten nicht. Erste Überraschung.

13: Royksopp: Remind Me - Netter Clip, Song geht so, zum nebenbei Plätschern passt

14: Peter Gabriel: Sledgehammer - Ja, es gibt auf jeden Fall Lieder, die nicht Rap sind und ich sie trotzdem richtig jut finde. Dies ist eins davon, Hammer, nee Sledgehammer

15: White Strips: Fell In Love With a Girl - Hmm, Gitarre?

16 – 18 Daft Punk - die sind mir zu abgespacet, kann ich mir nicht länger als 10 min geben, immer dasselbe elektrozeugs

19: Tenacious D: Fuck Her Gently – What da fuck oder was für’n scheiss

20: Michael Jackson: Thriller - das ist écht gut, nee. Classic shit..

21: Lemon Jelly: The Shouty Track - mag ich überhaupt nicht, wieder Gitarre

22 – 25: Justice – der Sound macht mich hippelig, also mag ich nicht

26: Beastie Boys: Sabotage – Na wer das nicht kennt, ist selber schuld! Richtig fett old school zum Abgehen!

27: Radiohead: House of Cards – Gitarre, langweilig

28: Coldcut: Timber – Kannte ich nicht, ist aber durchaus interessant, coolen Clip gibt es dazu

29: Eels: Novocain for the Soul – kannté ich nicht und muss ich auch nicht..

30: Gorillaz: Clint Eastwood, and Dirty Harry – nette Idee, mal was Anderes, aber vielleicht habe ich das echt schon zu oft gehört und jetzt hängt es mir raus…sorry

31: Chemical Brothers: Star Guitar – kann man… mehr nicht

32: Chemical Brothers feat. K-OS: Get Yourself High – cool, kannte ich nicht, geht aber ganz gut ab, vor allem freut mich K-OS dabei zu sehen/hören

33 – 34 Weezer – einmal weiterschalten, bitte..

35: Coldplay: The Hardest Part – Sollen ganz toll, sein.. bei mir lösen sie nur gähnen aus…

36: Bjork: Wanderlust – Bei Börk bin ich immer zweigeteilter Meinung. Dieser Track geht auf jedenFall, vor allem das Video ist cool. Aber die Videos bei Björk waren ja schon immer ein bißchen abgespaceter. Das übrigens ein 2nd Edition Video und es sollen insgesamt drei von geben…

37: Gotye: Hearts a Mess – Bock auf Depris? Dann gibt’S  Euch

38: Funkstörung: Sleeping Beauty – kannte ich nicht, gefällt mir aber ganz gut. Musik, um in seine Welt zu versinken…

39: OK Go: Here It Goes Again – die Musik selbst sehr nicht mein Geschmack, aber das Video ist lustig

40: Metallica: One – na ja, wißt ihr schon…

 41: Verve: Bittersweet Symphony – den Hype drum herum habe ich nie so ganz verstanden, aber schlecht ist das Liedchen nicht…

42: Supergrass: Pumping on Your Stereo – nee, geht nicht, überhaupt nicht

43: Santogold, Julian Casablancas, N.E.R.D: My Drive Thru for Converse - geht so….

44: Bjork: All is Full of Love – das ist wieder Björk, mag sich jeder selbst die Meinung bilden

45: Alex Gopher: The Child – wieder etwas Anderes, nicht einzuordnen..

46: Paula Abdul: Opposites Attract - soll ja ganz bekannt gewesen sein. Na ja, ich kenne es nicht und bereue es auch nicht..

47: Unkle: Rabbit in your Headlights – ähhhm, schlafen?

48: DJ Format: We Know Something You Don’t Know – das ist ja fett und lustig. Erinnert mich ein bisschen an Jurassic Five. Check it…

49: Telemetry Orchestra: Suburban Harmony – schlafen…

50: The Bumblebeez: Dr. Love – nette Idee, überzeugt mich aber nicht wirklich…

51: Jamiroquai: Virtual Insanity – der geht immer klar…

52: Tool: Stinkfist – nee, überhaupt nicht, wech damit, Gruftiesound

53: Red Hot Chili Peppers: Give It Away – noch eine der wenigen Gitarrenbands, die mich überzeugen und das Lied ist eh der Hammer

54: Weird Al Yankovic: Bedrock Anthem – sehr geil, dat finde ich jutttt…der Typ macht ja immer so einen abgedrehten Spasss

55: The Avalanches: Frontier Psychiatrist – neeeeee, shit’n

56: Basement Jaxx: Where’s Your Head At – kann man…

57: Wu-Tang Clan: Triumph – Hammer, Hammer einfach nur geil.. swarm of da killa bees…

58: Battles: Tonto – hmmm… 

59: Sia: Buttons  - irgendwie, irgendwie, ach ich weiß auch nicht…

60: Fatboy Slim: Praise You, and Weapon of Choice - geht zur Not auch immer, ist aber auch schon etwaS ausgeleiert…

 

So, das war mit dem ganz subjektiver und total willkürlicher Übersicht der angeblich 60 wunderschönster Songs

Review: The Bank Job

Der Fim basiert auf wahren Geschehnissen und erzählt die Geschichte des bekanntesten Banküberfalls Englands.

Der Handlung spielt im Jahre 1971 in London. Der Werkstattbesitzer Terry Leather bekommt von der wunderschönen Martine Love ein Jobangebot, das er nicht ablehnen kann: er soll mitten im London eine Bank ausrauben. Was er nicht weiß – hinter dem Auftrag steckt der britische Geheimdienst MI5, der mit dem Bankraub eigene Interessen verfolgt. Nur so viel kann verraten werden: es gilt einen Skandal abzuwenden, in den königliche Familienmitglieder verwickelt sind. Wie das bei so einem Film ist , geht alles möglich schief und Terry steckt bald zu beiden Ohren in der Sch…

Fazit: Der Film ist sehr amüsant erzählt und lebt vor allem von den unerwarteten Wendungen. Obwohl man eigentlich ahnt wie der Film ausgeht, ist man immer wieder von Neuem überrascht. Wer Filme wie „Bube, Dame, König, Gras“ oder „Snatch“ mochte, kommt auch hier voll auf seine Kosten.

Weitere Infos gibt’s beim IMDB: 7.7/10 (14 643 Stimmen)

Review: 21

21 erzählt die Geschichte von einem Team von MIT Studenten, die ihr exzellentes Wissen der Statistik und Wahrscheinlichkeitstheorie dazu nutzen, um in Las Vegas beim Black Jack abzuräumen.

Während einer Vorlesung fällt der junge Ben Campbell positiv dem Professor Mickey Rosa auf. Daraufhin wird er von diesem zu seinem Black Jack Team eingeladen. Nach anfänglichem Zögern, entscheidet sich Ben der Einladung zu folgen, wobei die hübsche Mitspielerin Jill der Entscheidung etwas nachhilft.

Der neue erweist sich als Glückstreffer und so räumt das Team in Vegas richtig ab. Damit der Film aber eine Story mit Höhepunkt hinkriegt, gibt es natürlich irgendwann Zoff mit Mitspielern und der Sicherheitsabteilung.

Der Film ist flüssig erzählt und man kann ihn ohne Langeweile durchschauen. Erfreulich ist wiedermal das Schauspiel von Kevin Spacey, der den Professor Rosa spielt und Laurence Fishburne als seinen Widersacher. Natürlich kommt „21″ ohne Spezialeffekte aus und glänzt nicht unbedingt mit einer bahnbrechenden Idee. Er erzählt einfach eine Geschichte, die man mit Vergnügen an einem Sommerabend anschaut und danach vielleicht ins Kasino fährt, um sein Glück zu versuchen :-)

Übrigens basiert der Film auf einer wahren Geschichte. Das MIT Blackjack Team hat von ‘79 bis in den Anfang des 21. Jahrhunderts gegeben. Das Team reiste um die ganze Welt und räumte ein Kasino nach dem anderen ab. Mehr dazu in der englischen Wiki

Review: [Rec]

Bei [Rec] verbringt der Zuschauer eine Nacht mit dem Kamerateam eines spanischen Senders. Die Journalistin Angela machte eine Reportage über die Feuerwehr in Barcelona und fährt mit zu einem Nachteinsatz…

Was den Film spannnend macht, ist die Erzählperspektive. Der komplette Film wird aus der Sicht des Kameramanns bzw. seiner Kamera gemacht. Diese Erzählweise kennt man zum Beispiel aus „Blair Witch Project“, doch finde ich diesen Film irgendwie spannender und die Aufnahmen gelungener. Natürlich kann man sich spätestens nach 20-30 min denken, was zumindest mit dem Kameramann passiert. Der Spannung tut es aber keinen Abbruch, beim Zuschauen kommt das selbe Gefühl, wie damals beim Resident Evil zocken – Du und ein großes dunkles Haus.

Laut imdb Kinostart in Deutschland 8.Mai (oder doch nur DVD?). Und Hollywood hat schon ein Remake angekündigt

IMDB 7.8/10 (5,837 votes)