Archiv für den ‘Film’ Tag

Review: The Bank Job

Der Fim basiert auf wahren Geschehnissen und erzählt die Geschichte des bekanntesten Banküberfalls Englands.

Der Handlung spielt im Jahre 1971 in London. Der Werkstattbesitzer Terry Leather bekommt von der wunderschönen Martine Love ein Jobangebot, das er nicht ablehnen kann: er soll mitten im London eine Bank ausrauben. Was er nicht weiß – hinter dem Auftrag steckt der britische Geheimdienst MI5, der mit dem Bankraub eigene Interessen verfolgt. Nur so viel kann verraten werden: es gilt einen Skandal abzuwenden, in den königliche Familienmitglieder verwickelt sind. Wie das bei so einem Film ist , geht alles möglich schief und Terry steckt bald zu beiden Ohren in der Sch…

Fazit: Der Film ist sehr amüsant erzählt und lebt vor allem von den unerwarteten Wendungen. Obwohl man eigentlich ahnt wie der Film ausgeht, ist man immer wieder von Neuem überrascht. Wer Filme wie „Bube, Dame, König, Gras“ oder „Snatch“ mochte, kommt auch hier voll auf seine Kosten.

Weitere Infos gibt’s beim IMDB: 7.7/10 (14 643 Stimmen)

Review: 21

21 erzählt die Geschichte von einem Team von MIT Studenten, die ihr exzellentes Wissen der Statistik und Wahrscheinlichkeitstheorie dazu nutzen, um in Las Vegas beim Black Jack abzuräumen.

Während einer Vorlesung fällt der junge Ben Campbell positiv dem Professor Mickey Rosa auf. Daraufhin wird er von diesem zu seinem Black Jack Team eingeladen. Nach anfänglichem Zögern, entscheidet sich Ben der Einladung zu folgen, wobei die hübsche Mitspielerin Jill der Entscheidung etwas nachhilft.

Der neue erweist sich als Glückstreffer und so räumt das Team in Vegas richtig ab. Damit der Film aber eine Story mit Höhepunkt hinkriegt, gibt es natürlich irgendwann Zoff mit Mitspielern und der Sicherheitsabteilung.

Der Film ist flüssig erzählt und man kann ihn ohne Langeweile durchschauen. Erfreulich ist wiedermal das Schauspiel von Kevin Spacey, der den Professor Rosa spielt und Laurence Fishburne als seinen Widersacher. Natürlich kommt „21″ ohne Spezialeffekte aus und glänzt nicht unbedingt mit einer bahnbrechenden Idee. Er erzählt einfach eine Geschichte, die man mit Vergnügen an einem Sommerabend anschaut und danach vielleicht ins Kasino fährt, um sein Glück zu versuchen :-)

Übrigens basiert der Film auf einer wahren Geschichte. Das MIT Blackjack Team hat von ‘79 bis in den Anfang des 21. Jahrhunderts gegeben. Das Team reiste um die ganze Welt und räumte ein Kasino nach dem anderen ab. Mehr dazu in der englischen Wiki

Trailer: The X-Files: I Want To Believe

Sechs Jahre nach dem Ende des Serials, folgt nun der zweite Spielfilm über die X-Akten. Der Trailer macht Lust auf mehr und man sieht auch X to tha Z in einer Nebenrolle. Also ab dem 24.05 in dem Kino eurer Wahl.

Review: [Rec]

Bei [Rec] verbringt der Zuschauer eine Nacht mit dem Kamerateam eines spanischen Senders. Die Journalistin Angela machte eine Reportage über die Feuerwehr in Barcelona und fährt mit zu einem Nachteinsatz…

Was den Film spannnend macht, ist die Erzählperspektive. Der komplette Film wird aus der Sicht des Kameramanns bzw. seiner Kamera gemacht. Diese Erzählweise kennt man zum Beispiel aus „Blair Witch Project“, doch finde ich diesen Film irgendwie spannender und die Aufnahmen gelungener. Natürlich kann man sich spätestens nach 20-30 min denken, was zumindest mit dem Kameramann passiert. Der Spannung tut es aber keinen Abbruch, beim Zuschauen kommt das selbe Gefühl, wie damals beim Resident Evil zocken – Du und ein großes dunkles Haus.

Laut imdb Kinostart in Deutschland 8.Mai (oder doch nur DVD?). Und Hollywood hat schon ein Remake angekündigt

IMDB 7.8/10 (5,837 votes)